6. St. Johanniskriche

Die Kirche aus dem 15. Jh. steht über einem romanischen Vorgängerbau. Wegen des sumpfigen Untergrunds mussten immer wieder Stützmauern hinzugefügt werden. Den charakteristischen spitzen Helm erhielt der Turm erst 1890. Sehenswert ist der Flügelaltar, der 1965 nach einer alten Vorlage umgestaltet wurde. Die Figuren werden dem Lüneburger Meister Volkmar Klovesten (ca.1430) zugeschrieben. Die Glocken der Kirche stammen aus der Zeit zwischen 1300 und 1624.Um die Kirche herum lag in früheren Jahrhunderten der Kirchhof für die Stadt, umgeben von Dienstgebäuden der Kirche. Die Samtgemeindeverwaltung residiert in der alten Schule; diese steht auf dem Platz älterer Vorgängerbauten. Die erste Schule der Stadt wird 1419 erwähnt. Das kleine Fachwerkhaus gegenüber ist das alte Schulwärterhaus, das heute als Quartier für Radwanderer genutzt wird.

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